Luftraumbeschraenkung 17. & 18.12.2018 Montag, 10.12.2018, 13:06 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
Die Infobroschüre des Bundesheeres ist soeben eingetroffen, bitte um Beachtung




Naechster Segelflieger Clubabend Montag, 10.12.2018, 13:06 Uhr
Werner Casett » Druckversion zeigen


Wir ersuchen um zahlreiche Teilnahme !

Luftraumbeschränkungen - 17. und 18. Dez. 2018 Freitag, 23.11.2018, 17:26 Uhr
Thomas Zimmermann » Druckversion zeigen


Nur vorab für die Terminplanung Eurer verspäteten Nikolo/Krampus bzw. Eurer vorgezogenen Christkindl- und Weihnachtsflüge. Am 17. und 18. Dezember 2018 (EU-Afrika-Gipfel) gibt´s wieder eine Luftraumbeschränkung. Fliegen nur unter (massiven) Einschränkungen möglich. Procedere wie schon gehabt (Mil. Flugplan; vorab Genehmigung usw.).

Dauer: 17 DEC 2018, 1100 - 2200, 18 DEC 2018, 0600 – 1900.

Details entnehmt bitte dem entsprechenden Supplement - siehe Link.

Bitte um gewissenhafte Beachtung!



Link: Supplement 10/18

Betriebsleiterliste 2019 Freitag, 16.11.2018, 18:35 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
steht zum Eintragen bereit
Wer sich seine Wunschtermine für die Betriebsleiterdienste 2019 schnell sicher möchte ... los gehts, einfach in die Reservierungsliste eintragen.

Danke im Voraus sagt Gernot .....

Safe the date ...... Freitag, 09.11.2018, 15:38 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen


Abruesten unserer Segelflugzeuge Montag, 05.11.2018, 16:16 Uhr
Werner Casett » Druckversion zeigen


Falken-Navigations-Zeit-Spass-Fliegen Montag, 05.11.2018, 16:16 Uhr
Werner Casett » Druckversion zeigen
Um den Nationalfeiertag fliegerisch nicht untätig verstreichen zu lassen und als Segelflieger wieder Aktivitäten zu setzen (die letzten Segelflugaktivitätstage sind ja dem Wetter zu Opfer gefallen) haben wir ursprünglich einen Falkenzieladewettbewerb ins Auge gefaßt. Da wir aber den Ehrgeiz unserer Piloten kennen und unserem Falken mögliche harte Landungen nicht zumuten wollten, hat Günter eine Idee geboren: Wir machen einen "FALKEN-NAVIGATIONS-ZEIT-SPASS-WETTBEWERB"

Gesagt & Getan.

Ziel je Team war es, eine Runde über zwei vorgegebene Navigationspunkte (SCHLOSS SCHÖNBORN und MICHELBERG) in einer durch Flugvorbereitung errechnete und vorab genannte Zeit zu fliegen. Derjenige der möglichst genau seine genannte Zeit erreicht, ist der Sieger. 360s und das Überfliegen von Ortschaften waren natürlich nicht gestattet. Ebenso die Verwendung von elektronischen Hilfsmitteln wie Smartphone, GPS, oder ähnliches Zeugs (stört im Flug ja eh nur ...). Die erforderlichen Flugregeln waren selbstverständlich zu beachten.

Die von Pepi ersonnene Aufgabe des "Himmelsschreibens" hat er im Anschluß an unser Spaßfliegen mit Franz ja selbst mit Erfolg ausprobiert wie sein Newsbericht zeigt. Ist ja auch eine ganz lustige Idee.

Der Spaß und Ehrgeiz hat schon bei der Flugvorbereitung begonnen. Sofort haben sich Alex und Johannes die Flugkarten geschnappt und geplant, gerechnet, verworfen, kopiert, gerechnet, geplant, korrigiert, ....
Kaum hatten die Teams ihre Routen und Zeiten genannt, versuchte man, sich gegenseitig mit psychlogischen Tricks und Einwänden wie Einflüsse von Rückenwind, Geschwindigkeit, Routen, Gegenwind, Höhen, usw. aus der Ruhe zu bringen. Eh kloa !!

Aber Alles was zählt war einfach der Spaß !

Die berühmte "Goldene ANANAS" hat das Team Ch. Steinhauer & G. Mayer (0min 02sek) gewonnen, den zweiter Platz haben F. Bachmayer & J.Reithofer (0min 06sek) erflogen, der dritte Platz geht an Th. Vavra & R. Gottfried (0min 29sek).

die weiteren Plätze belegten die Teams

J. Gadinger & G. Mayer (0min 34sek)
E. Cozowicz & W. Casett (1min 26sek)
J. Leisser & P. Mahler (1min 27sek)
E. Steinhauer & G. Mayer (1min 43sek)
A.Schneider & R. Kruisz (2min 51sek)

Wir gratulieren allen Teilnehmern und danken für ihren positiven Ehrgeiz und Einsatz. Auch bei solchen Spassbewerben kann man immer was dazulernen.



Es war auf jeden Fall für Alle ein Riesenspaß. Vielen Dank fürs Mitmachen.

PS: Ein herzliches Dankeschön auch an unsere Betriebsleiter Gottfried Opitz und Robert Kruisz für ihre Unterstützung.
PPS: Für Ideen sind wir immer offen.



Segelfliegen - Abgleiter Montag, 05.11.2018, 16:16 Uhr
Werner Casett » Druckversion zeigen


Eines noch vorweg: Sorgt bitte für gutes Flugwetter !

Peter Altmann ist tot .... Montag, 05.11.2018, 16:13 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen


ja, leider, Peter hat seine letzte Reise angetreten.
Für ihn wahrscheinlich eine Erlösung, für alle die zurück geblieben sind, eine traurige Sache.

Peter ist vor vielen Jahren zu uns gestoßen, begonnen hat er am Falken zu schulen. Mit dem Fritz Uhl, naja, wer den "Fritz Onkel" noch kennengelernt hat, kein ganz einfacher Charakter. Geflogen wurde nur wenn die Arbeit vorher erledigt war. Das hat bedeutet, Peter hat Gras gemäht, Fritz hat kontrolliert.
Peter wäre nicht Peter gewesen, hätte er sich durch diese kleinen Schwierigkeiten nicht durchgekämpft. Segelfliegerschein mit HM Berechtigung waren nur ein erster Milestone in Peters Fliegerleben.
PPL in Stockerau, dann CPL, IFR, Fluglehrer, IFR Lehrer und letztlich Prüfer.
Peter war immer einer der korrekten, darauf bedacht pünktlich zu sein und genau das hat er sich auch von seinem gegenüber erwartet, das lief dann nicht immer ganz friktionsfrei ab .....

Von ihm konnte man was lernen, fliegerisch und auch in Bezug auf seine persönliche Standfestigkeit.
Wir werden ihn vermissen, er war eines der Mosaiksteinchen, welches man unbedingt braucht um das ganze Bild vom Flugsportverein Stockerau zu sehen...........

Wer ihn auf seinem letzten Wege begleiten will, für die Details bitte auf die Parte klicken.

Schriftgröße Fünfmillionenvierhunderzwanzigtausenddreihundertachtzig! Samstag, 27.10.2018, 00:17 Uhr
Josef Reithofer » Druckversion zeigen


Es wird vermutlich nicht allzuviele Menschen auf diesem Planeten geben, die eine noch größere Schrift verwendet haben als Franz B. und meine Wenigkeit auf unserem heutigen Falken-Flug.

Die Idee des „Himmelschreibens“, also so zu fliegen, dass im aufgezeichneten GPS-Track ein lesbarer Text erkennbar wird, habe ich schon seit einigen Jahren ziemlich weit hinten im Hinterkopf, aber es war halt immer irgendwas anderes gerade wichtiger.

Heute Nachmittag war’s aber soweit, die Segelflugsektion hat zum Spaßfliegen aufgerufen, alle Teilnehmer haben bereis ihren Spaß gehabt (Werner C. hat eh einen Bericht versprochen) und der 9280 war immer noch für uns reserviert. Die unausgegorene Idee hat’s kurz vorm Endgültigvergessenwerden auf wundersame Weise doch noch ins Großhirn geschafft und Franz hat auch gleich ansatzlos zugesagt.

Ein gestandener Pilot beginnt immer – richtig - mit einer ordentlichen Flugvorbereitung, wobei unsere zugegebenermaßen oberflächlich betrachtet doch eher rudimentär ausschaut. Tatsächlich war aber schon etwas Nachdenken notwendig und schnell hat sich herausgestellt, dass Großbuchstaben und Blockschrift einfach nicht fliegbar sind. Das erste Foto ist aus dieser Nachdenk-Phase, das zweite ist die endgültige Flugvorbereitung, nach der wir auch geflogen sind:

An dieser Stelle ein herzliches Vergeltsgott an das heimische Bankinstitut mit den 2 Seepferdchen (oder so) im Logo für die Zurverfügungsstellung der entsprechenden Flugvorbereitungsformulare.

Zum Fliegen haben wir wie in der Kunstfliegerei den gesamten Schriftzug in seine Grundelemente zerlegt und das sind genau vier:
  • Weite Bögen, wie im 2er und den Nullern sind wir mit 20° Bank geflogen, wobei rückblickend noch weniger Bank schöner gewesen wäre
  • Enge Bögen, wie im „f“ oder „s“ sind wir mit 40-45° Bank geflogen
  • Scharfe Ecken, wie im „v“, im 2er oder im Eingang zum „f“ mit sportlichen 60° Bank
  • Gerade Linien mit 0° Bank

Wegen der „Ecken“ sind wir mit der Speed auch im mittleren bis oberen Bereich geblieben, weil die Handschrift und vermutlich auch die Besatzung doch eher unruhig werden, wenn mitten im Eck die Energie ausgeht.

Tipps zum Nachfliegen – falls jemandem am Weg nach Portoroz fad werden sollte:
  • Wichtig ist eine lange, gerade Grundlinie, wir haben dazu die Eisenbahn von Absdorf nach Hausleiten genommen. Eine West-Ost-Ausrichtung entspricht unserer üblichen Schreibrichtung und passt daher in der Nacharbeitung optimal auf die Landkarte, ohne diese drehen zu müssen.
  • Der Platzbedarf ist enorm. Wir haben rund 11km in der Länge und 2km in der Breite gebraucht. Schnellere Flugzeuge als der Falke (also eh alle anderen) brauchen nochmal deutlich mehr Platz.
  • Das Überfliegen von Ortschaften lässt sich schwer vermeiden, also bitte auf die Mindestflughöhe und den Lärmschutz unserer Anrainer achten – vielleicht doch eine Katana statt den effektiveren „fuel-to-noise-convertern“ nehmen.
  • GPS hilft nur bedingt – zur gleichmäßigen Aufteilung der einzelnen Buchstaben ist die eigene Spur auf der Karte natürlich optimal, aber grundsätzlich ist es zum Navigieren auf engstem Raum einfach zu langsam. Deutlich zu erkennen an den „umfallenden“ Nullern, wo wir im Gegensatz zu den ersten Buchstaben die Richtungen mit GPS-Hilfe optimieren wollten.
  • Viel besser im Sinne eines gleichmäßigeren Schriftbildes wären ein weit entfernter Richtungspunkt genau nach „oben“ und einer genau nach „unten“ gewesen. Oben und unten ist in diesem Fall natürlich nicht wörtlich zu nehmen, sondern auf den Text bezogen. Gabriel arbeitet zwar auch schon an einer vertikalen Variante, aber das bitte mit unseren Flugzeugen nicht nachmachen!
  • Eine Kleinigkeit noch: Achtet auch auf den An- und/oder Abflug. Der stylische Strich unter unserem Text hat sich rein zufällig ergeben, erst beim Ausweichschlenkerer unter dem 2er haben wir bemerkt, dass wir dabei waren, genau durch die untere Schlaufe vom „f“ zu fliegen.

Probiert es einfach aus, es fördert das handwerkliche Fliegen, die räumliche Orientierung und macht Spass! Aber bitte immer auf Fahrt, Höhe, Luftraum und alles andere achten…

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