2 Frauen, 6 Männer, eine laue Sommernacht und eine Reservierung im Grand Hotel Donnerstag, 04.09.2003, 09:00 Uhr
Ilse Binder und Thomas Zugcic » Druckversion zeigen

Die Möglichkeiten, sich eine Nacht um die Ohren zu schlagen sind beinahe unbegrenzt. Nicht allerdings für Piloten. Die sind nämlich voll und ganz damit beschäftigt, sämtliche Zeiger, die unsere Flieger zu bieten haben, dorthin zu zwingen, wo sie hingehören. Sie bekommen leuchtende Augen beim Anblick von 2 roten und 2 weißen Lichtern, bekommen einen Schweißausbruch bei 4 Roten und suchen die 5. Klappenstellung bei 4 Weißen. Und wenn sie die Piste dann endlich getroffen haben bemühen sie sich nach Kräften, den "Parkplatzwächter" anzuvisieren, ihn aber möglichst nicht zu treffen (O-Ton Werner: Bitte, scheibt´s ma den Marshaller net z´samm !!).

Kurz und Gut - wir lernen Nachtfliegen!

Der Kursraum war gesteckt voll, 11 Piloten, denen die Tage schon wieder zu kurz werden haben sich eingefunden um von Werner Hansel, Karl Trabauer und Wolfgang Faschang in die Geheimnisse der Nachtfliegerei eingeweiht zu werden: Wie muß ein Flugzeug für den Nachtflug ausgerüstet sein, was erwartet uns in der Nacht auf einem International Airport und wie kommt man überhaupt dort hin.
Nach (natürlich) erfolgreich absolviertem Theoriekurs haben sich die ersten 6 Schüler, Karl und Wolfgang mit unserer OE-KEX und OE-DKT aufgemacht, um in Brünn die ganze Nacht ihre Runden zu drehen und zwischendurch nach Mikov, Holesov und wieder zurück zu finden. Die zweite Nacht schlagen wir uns eine Woche später um die Ohren, diesmal ist Werner statt Karl Kapitän auf der KEX.

Ein International Airport ganz für uns alleine, die DKT in der Linksplatzrunde, die KEX in der Rechten, nur ein einziger Charterflug bringt uns irgendwann gegen 1 Uhr früh aus dem Rhythmus. Wir nehmen es als willkommene Gelegenheit uns mit mitgebrachtem Kaffee zu dopen. Auch sonst machen wir nur Pause um die Besatzung zu wechseln, aufzutanken und eine zu Rauchen.

Die Crew der DKT macht dann doch um 1/2 3 schlapp und zieht sich vornehm ins Grand Hotel zu Brünn zurück. Die KEX-Piloten erweisen sich als hart im Nehmen und anschließend (erst bei Morgendämmerung) auch hart im Liegen (wahrscheinlich sind Karl die Wurstsemmeln und der Kaffee ausgegangen, der Sprit war's nicht).

Wenn man mit Karl fliegt sollte man einen Polster mitnehmen, denn ein Zimmer wird man nicht brauchen! Allerdings ist der Rückflug nach Stockerau in den frühen Morgenstunden garantiert.
Werner bietet als besonderen Service eine Ledercouch in Schwechat, das aber nur für eine 3/4 Stunde! Dafür gibts, von ihm persönlich serviert, Manner-Schnitten und Cola!
Ausgeschlafen (zumindest halbwegs) kommt man mit Wolfgang wieder heim, nur nicht um 7 Uhr Morgens.

Die Nächte waren anstrengend, aber wir haben eine Menge dazugelernt und einiges aufgefrischt. Auf jeden Fall war es ein Highlight unserer bisherigen fliegerischen Erlebnisse. In Kürze sind wir alle soweit, daß wir KEINE halbe Stunde vor ECET am Boden sein müssen. Und auch dem Silvesterflug steht nicht mehr viel im Weg!

---------------------------- Facts ----------------------------------------------------------------------

Brünn (LKTB) - Beleuchtung, Marshaller, Tankwagen, Office und Zoll - die ganze Nacht - zu Preisen wie es sie nicht einmal in Dobersberg gibt:
1 Landung (Taining!) für KEX oder DKT 240,-- Kronen (ca. 8,-- Euro)
1 Touch and Go kostet die Hälfte
1 x Handling 325,-- Kronen (ca. 10,-- Euro)

Das Grand Hotel empfehlen wir für gerade mal 4 Stunden Schlaf und eine Dusche nicht weiter, für das Doppelzimmer wär sich eine Landung in Schwechat ausgegangen! Es gibt auch vernünftige Pensionen zu moderaten Preisen in Brünn.



Informationen von Piloten zum Platz: LOAU - STOCKERAU Sonntag, 31.08.2003, 10:00 Uhr
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gefunden auf www.eddh.de

ICAO: LOAU
Name: Klaus Goebel

Bemerkungen: Ein prima Platz für einen VFR Trip nach Wien und Umgebung. Nette Leute vom Fliegerclub, hilfsbereit und sehr freundlich. Zum Tanken bitte Bargeld mitnehmen und beim Anflug auf die Platzrunde achten, da die Freunde dort, wie so viele, Probleme mit Anwohnern haben.

Es ist immer wieder schön zu lesen dass unser Platz auch bei den Fliegerkollegen aus den Nachbarländern sehr beliebt ist. Vor allem freut es mich dass explizit auf unsere Platzrunde hingewiesen wird.
Allerdings gibt es bei diesem Bericht auch eine massive Kritik, die allerdings nicht mit unserem Platz zusammenhängt.

Den Bericht gibt es HIER zu lesen.



Updates auf der FSV2000 Seite Sonntag, 31.08.2003, 10:00 Uhr
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Folgende Updates wurden in letzter Zeit vorgenommen:

Es gibt eine neue Checkliste für unsere OE-ASK.
Die Fluglehrerseite wurde upgedatet.
Die Einweisungspilotenseite wurde upgedatet.
Die CPL/IFR Seite wurde upgedatet.
Die Segelfliegerseite wurde auch upgedatet.



Gerade im Forum gefunden "OE-9280" Mittwoch, 27.08.2003, 22:00 Uhr
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An alle die bei der Reparatur des Falken mitgeholfen haben:
DANKE VIELMALS!!
Bin Flugschüler, etwas lang geraten und daher für die zusätzlichen Zentimeter im 9280er sehr dankbar!

Thomas

Anm. d. Red: Dem schliesse ich mich dankend an.



Neuer Termin Modul 2 Montag, 25.08.2003, 19:00 Uhr
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Neuer Termin Modul 2 Donnerstag 04.09.03 19.00 Uhr



ACHTUNG, ACHTUNG: Onkel Schorschi ist auf Urlaub Mittwoch, 20.08.2003, 06:00 Uhr
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An alle Mitglieder welche sich an Onkel Georgs Spezialservice gewöhnt haben und die Öffnungszeiten unseres Flugplatzes vergessen haben.
Unser Flugplatz öffnet um 10:00 Lokalzeit und sperrt eine Stunde vor ECET.
Nachdem Schorsch jetzt in Griechenland ist, bitte daran denken, dass falls Ihr vor 10:00 Uhr fliegen wollt, eine Vereinbarung mit einem BL zu teffen ist.....



Auswirkungen des Hagels auf eine B737 Dienstag, 19.08.2003, 06:00 Uhr
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Eine B 737 der Easy Jet ist kurz nach dem Abheben in Genf in ein Gewitter geflogen. Unglaubliche Fotos von dem Schaden den der Hagel am Flieger angerichtet hat könnt Ihr HIER sehen

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier.


Danke an Wolfgang Kugler für den Link.



EIn Besuch bei Ö3 Freitag, 15.08.2003, 12:00 Uhr
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Am 14.8.2003 hatte ich „des Nächtens“ die Gelegenheit, unseren Wolfgang Angermüller beim „Treffpunkt“ im Ö3-Studio zu besuchen und ihm bei der Arbeit über die Schulter zu sehen. Als (wirklich!) alter DJ – ich arbeitete noch mit Schallplatten, Musikcassetten und Magnetbändern – faszinierte mich natürlich die Technik von Heute. Das Studio besteht aus einigen Rechnern, vielen Knöpfen (die haben aber alle ihre Berechtigung!) und einer riesigen Sammlung von Jingles, Geräuschen und FX-Komponenten. Die Trickkiste ist mehr als voll gefüllt und wäre ein Mekka für alle Sound- und Videoproduzenten! Für den Wetter-Jingle gibt es Varianten für schönes und schlechtes Wetter. Selbst als intensiver Ö3-Hörer sind mir diese Unterschiede noch nie aufgefallen. Und bei Schneesturm kommt eine eigene, „stormy Signation“!
Immerhin sind die guten alten Schieberegler noch dieselben wie vor …Jahren. Der Ratiomoderator von Heute hat aber ganz andere Anforderungen zu bewältigen: Da gibt’s eine unveränderbare Playlist mit genauen Vorgaben für den Musikablauf und die Zeitpunkte der Einspielungen für Wetter, Verkehrsfunk, Beiträge und Werbung. „Schwafeln, was das Zeug hält“ ist nicht mehr! Auch die Zeiten für die Moderation sind fast auf die Sekunde genau vorgegeben! Die Frage des Moderators ist nicht mehr: “Was soll ich alles den Leuten erzählen?“, sondern: „Wie geht sich was in der vorgegebenen Zeit aus?“ Da heißt es die richtigen Knöpfe zur richtigen Zeit drücken. Die Technik im Hintergrund übernimmt die sekundengenaue Zeitberechnung, damit die Nachrichten auch wirklich zur vollen Stunden beginnen. Dieser Unterschied zur „Live-Moderation“ war für mich sehr erstaunlich (wenn ich im Radio so wie beim Flugplatzfest moderieren würde, käme maximal alle 3 Stunden der Nachrichtensprecher zu Wort!).
Als alter DJ-Haudegen war dieser Besuch bei Wolfgang Angermüller echt faszinierend! Wolfgang beherrscht seinen Job exzellent, der Vergleich mit der Fliegerei liegt nahe, beide Tätigkeiten haben eines gemeinsam: die optimale Koordination vieler verschiedener Dinge innerhalb kürzester Zeit!
Ich kann nur sagen: Danke für die Einladung, es war sehr schön.

Hannes Bartosch

Wolfis Arbeitsplatz auch der Bartosch hat ein Studio


Stockerau´s jüngste Pilotin Samstag, 09.08.2003, 06:00 Uhr
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Blond, blitzgescheit und frische 16 Jahre alt. Lydia Scherzer hat am 08.08.2003 die praktische Segelflugprüfung unter den strengen Augen von Rudi Frenslich mit Bravour geschafft und die Stockerauer Segelflieger- auch scherzhaft "Ötzibande" genannt- freuen sich über den jungen Nachwuchs.

Wir gratulieren recht herzlich!



Bericht von der Segelkunstflugstaatsmeisterschaft Samstag, 09.08.2003, 06:00 Uhr
Josef Reithofer » Druckversion zeigen


Den Bericht der Segelkunstflugstaatsmeisterschaft könnt Ihr in der Segelflugsektion lesen.



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